Führung durchs "Wachsfigurenkabarett" begeisterte - "Sepp Hager und Freunde" in spaßiger Höchstform

"Wenn bei der Hochzeit alles stimmt, aber der Bräutigam net kimmt; wenn'st beim Watt'n zwölfnull führst und dann des Spiel verlierst; wenn der Schumi rennt wie bled und ihm vorm Ziel der Sprit ausgeht: Sie alle werden dann derbleckt, denn sie sind vor'm Loch verreckt."
So und mit einigen Reimen mehr erklären "Sepp Hager und Freunde" im neuen Kabarettprogramm den zu eigen gemachten, altbairischen Ausdruck "vor'm Loch verreckt". Ihm ist dies nicht passiert, er hat sein Ziel erreicht: Autor Dr. Josef Hager ist auch bei der vierten von ihm verfassten Sketchreihe der Humor- Treibstoff nicht ausgegangen.
Was der schreibende Jurist und seine neun Freunde derzeit in ihrem "Wohnzimmer", dem Obermörmoosener Prambs-Stadl auf die Bühne zaubern, ist ein Unterhaltungs-Menü vom feinsten. Leicht verdauliche Humorkost, angerührt mit Szenen mitten aus dem Leben, durchmischt mit lockeren musikalischen und gesanglichen Sequenzen, verfeinert mit hintersinnigen Wortspielereien, gewürzt mit mehreren Spritzern Ironie, versehen mit einem Schuss bayerischem Patriotismus, garniert mit vielen Pointen und gereicht mit einem Nachschlag: So servierten die zehn Hobbykünstler ihr neuestes Schmankerl.
Schon lange vor der gelungenen Premiere am Samstag und den nun laufenden Vorstellungen hatten Stamm- und Neugäste Lust auf das neue "Stadl-Menü" bekommen. Ergebnis: Alle Vorstellungen sind ausverkauft. Wer jetzt kommt, für den gilt: "Vor'm Loch verreckt". Doch einzelne Karten könnten noch (nach Rücksprache) ergattert werden.
Bei seiner vierten Kabarett-Ausgabe ist Sepp Hager seiner Linie treu geblieben, nämlich Szenen des Lebens wie sie jedem passieren können, pointiert aufbereitet, darzustellen. Die Gruppe nimmt sich auch selbst aufs Korn, spielt erlebte, kleine Unzulänglichkeiten nach, wie den späten Auftritt beim Betriebsjubiläum, den Umgang mit dem Stadtsaal-Hausmeister und der Wirtshaus- Bedienung, der das an-den-Mann-bringen ihrer Schweinswürstl weit wichtiger ist, als die Kunst auf der Bühne.
Rund gehen die Sketche ineinander über. Noch feiner als bisher - vereinzelt aber auch frivol - ist der akustische und bildliche Ausdruck, nachdem die Szenerie mit der Erklärung des Hager'schen "Wachsfigurenkabaretts" im Jahre 2025 eröffnet wird.
Mit den wiedererstarrten Figuren schließt sich nach zweieinhalb Stunden, in denen sie zum Leben erweckt sind und Spaß verbreiten, wieder der Kreis. (ANA 19.3.2002)

 

Für jeden ebbs dabei - Sepp Hager und seine Freunde begeisterten im voll besetzten Postsaal

Trostberg. Im voll besetzten Postsaal gastierte am vergangenen Donnerstagabend das zehnköpfige Kabarett-Ensemble „Sepp Hager und Freunde“ mit ihrem derzeit dritten Kabarettprogramm „Für jeden ebb‘s“. Und sie hatten wirklich für jeden ebb‘s dabei. Sei es die bunte Mischung - aus weiß-blauen Kurzgeschichten, die heiteren machmal sogar Lachsalven hervorrufende Alltagsszenen, oder die Gesangseinlagen vom Schnaderhüpfl bis hin zur Schlagerparodie.

Sepp Hager und seine Freunde schauen den Leuten „aufs Maul“. Sie balancieren auf dem Grat zwischen bayerisch-urgemütlicher Komik und preußisch-steifem „Verkomplizierungs-Gehabe“.

Urkomisch ist zum Beispiel eine Szene im Wirtshaus, bei der die Stammtischstrategen mitsamt versuchen, einem „Süd­Schweden“ den einfachen Weg nach Gufflham zu beschreiben, was sich dann aufgrund einiger Umständlichkeiten äußerst schwierig gestaltet und jener Gast frustriert das Weite sucht. Sepp Prams, Fritz Mayer und Peter Miesgang ziehen dabei sämtliche Register komödiantischen Könnens. Durch die Situationskomik glaubt sich der Zuschauer nicht auf einer Veranstaltung, sondem live im Wirtshaus dabei zu sein. Dieter Hüttl, ambitionierter Background- Alroundmusiker sorgt dafür, dass bei jedem Sketch das musikalische Ambiente passt.

Apropos Musik: die volkstümliche Musik an sich hat es den zehn Akteuren besonders angetan und so darf natürlich auch ein kleiner Ausflug in den Musikantenstadl zu Karl Doik (Adi Hager) mit dem allseits bekannten Traumpaar Stefan Frost (Sepp Hager) und Stefanie Schwartel (Dany Wörösch) nicht fehlen. Und wenn dann Stefan Frost, dank Dieter Hüttls Background-Unterstützung sein Trompetensolo anstimmt, schlagen die volksmusikgeprüften Herzen höher. Sepp Hager beweist dabei aufs Anschaulichste, dass man mit aufgeblasenen Backen und viel Körpereinsatz durchaus ein optisch hervorragend in Szene gesetzter Trompetenspieler sein kann. Und wenn Stefanie Schwartel, alias Dany Wörösch ihrem Stefan Frost das vorsingt, was sie eigentlich wirklich von ihm hält dann wird so manches Zuschauer­Zwerchfell aufs Äußerste strapaziert.

Adi Hager spielt als Karl Doik seine Rolle so, als ob er auf der Volksmusikbühne groß geworden wäre. „Ja mei, so sans hoid de junga Leit...“. Alle Register seines Könnens zieht Fritz Mayer, wenn er als Hamlet im Dialog mit der schönen Ophelia (Claudia Herzog) steht. Die Pointe hierbei ist jedoch die Simultanübersetzung ins Bayerische, wenn Helga Mädler und Peter Miesgang mit wenig Worten urbayerisch das wiedergeben, was Hamlet seiner Ophelia sagt.

Ja und so richtig „g‘richtsmassig“ wird es natürlich auch in einigen Szenen. Sehr turbulent geht‘s dabei zu, wenn der Richter (Sepp Hager) bei der Verhandlung einer Stammtischwatschn Dolmetscher zwischen dem fremdwortverliebten Staatsanwalt (Wolfgang Hirn) und dem urbayerischen Angeklagten (Sepp Prambs) spielen muss.

Mit Fritz Mayer hat das Ensemble einen Spieler, der für hundertprozentige Pointen sorgt. Adi Hager, der „zauberhafte Typ“ wechselt sehr gewandt vom Urkomischen ins oft so „Normale“. Sepp Prambs, der „Lass-mia-mei-Ruah-Bayer“, verkörpert auch das, was er verspricht. Der „Herr Lehrer“ ‚(Wolfgang Hirn) überzeugt nicht nur durch absolute Redegewandtheit. Das bayerische Original schlechthin ist Peter Miesgang‘ der sowohl musikalisch, als auch als politisches Urvieh in der jeweiligen Rolle überzeugte. Ausgesprochen gut passen die drei Damen, Helga Mädler, Claudia Herzog und Dany Wörösch zum Ensemble. Letztere allein schon wegen ihrer hervorragenden Stimme, die die gut gelaunten Zuschauer -  und -hörer am Schluss des Abends noch einmal genießen durften.

Überhaupt besitzen alle zehn Akteure ein gutes musikalisches Gespür und haben tolle Stimmen. Seit 1995 holt Sepp Hager sich seine Akteure nach und nach ins Ensemble. Dr. Josef Hager, der im wirklichen Leben Richter am Landgericht Traunstein ist, hat es geschafft, mit den vielen verschiedenen Cha­rakteren, für jeden ebb‘s zu bieten.

 

Liebe zum bayerischen Detail: Premiere von Sepp Hager und Freunde in Obermörmoosen

Soll man „ Sepp Hager und Freunde‘ besprechen oder nicht? Soll man die grandiose Premiere ihres neuen Programmes „Für jeden ebbs" loben? Ist das überhaupt noch nötig? Fragen über Fragen, die sich nach der Uraufführung im abgelegenen Prambs-Stadl von Obermörmoosen - oberhalb von Mörmoosen zwischen Tußling und Mauerberg gelegen - stellen.

Lob und Begeisterung für ein buntes, abwechslungsreiches, bodenständiges und doch niveauvolles und im besten Sinne bayerisches Kabarettprogramm stehen außer Zweifel. Das ist aber das Problem. Eine Besprechung kann nur den Neid derjenigen wecken, die keine Karten haben. Schließlich sind alle Vorstellungen längst ausverkauft. Vielleicht kann diese Besprechung  aber auch dazu beitragen, dass vielleicht doch noch der eine oder andere Termin eingeschoben wird.

Sepp Hager ist gebürtiger Unterneukirchner. Jurist, überzeugter Bayer und ein begnadeter Schreiber von Stücken und Sketchen. Als solchen drängt es ihn an die Öffentlichkeit. Und er präsentiert zusammen mit seinen Freunden — Adi Hager, Claudia Herzog, Wolfgang Hirn, Dieter Hüttl(Musik). Helga Mädler, Fritz Mayer. Peter Miesgang, Sepp Prambs und Dany Wörösch - das dritte Kabarett-Programm "Für jeden ebbs". Leicht, beschwingt, volksnah, liebevoll, und doch auch treffsicher schauen die zehn Freizeit-Kleinkünstler ihren Mitmenschen und sich selber aufs Maul, gehen sie den Absurditäten des Alltags auf den Grund, persiflieren sie in Sketchen, Szenen, Gstanzln und Blödeleien sich und ihre Umwelt.

Ihre Helden des Alltags sitzen am Stammtisch beieinander, räsonieren über das Wetter, streiten sich über den Weg nach Gufflham, beobachten den Festzug der Feuerwehr, nehmen im Schlafzimmer den Kampf gegen Schnarchen und Staunzn auf und müssen sich vor Gericht verantworten weil sie „Es“ beim offenen Fenster „do ham“ - und die neugierige Nachbarin dabei vom Balkon stürzt. Da muss der Richter zwischen dem fremdwortverliebten Staatsanwalt und dem dialektverhafteten Angeklagten dolmetschen, da gesteht der Hans seiner Traudl zu Fendrichs Bergwerk-Lied "Weilst a Waschmaschin hast, drum brauch i di". Was alle Nummern auszeichnet: der Blick fürs Detail, die innige Heimatverbundenheit, die Liebe zu den Menschen, ihre Eigenarten und ihrer Sprache. Das zeichnet den Autor und spiritus rector Sepp hager, letztlich aber jeden seiner Freunde aus. Aus deren Reihe einer ob seines besonders exzellenten komödiantischen Talentes und seiner überschäumenden, schelmischen Spielfreude ganz besonders hervorzuheben ist: der Garchinger Fritz Mayer. Er, der Liebhaber von "Starkbier, Weißbier Shakespeare" hatte als Hamlet seinen größten Auftritt, zumal dieser auch gleich in Bayerische übersetzt wurde. Eine der besten Szenen des Abends.

Diese Heimatverbundenheit ist aber nie unkritisch oder kitschig. Im Gegenteil. Sie kann auch in echte Wut münden, wenn sie das Volkstümliche, das oft genug nur kommerziell ausgeschlachtetes Volksdümmliches ist, anprangert. Etwa mit der Parodie auf den Musikantenstadl, in der Karl Doik das Traumpaar Stefanie Schwartel und Stefan Frost präsentiert. Nach einem Bandriss verstummt die Trompete, wird der Live-Auftritt zu einem öffentlichen Ankeifen und einem Hohn-Gesang auf das Publikum, das noch immer auf die Heile-Welt-Geschichten hereinfällt: „Unser Publikum verkauf ma für dumm. Wir wundern uns, wie leicht das geht.“ Da hat selbst im Zuschauerraum so mancher betroffen geschluckt.

Sepp Hager und seine Freunde erweisen sich als eine gut eingespielte Gruppe, mit Freude am Spiel. Und diese Freude übertrug sich auf das Publikum, das nach drei vergnüglichen, kurzweiligen Stunden, die viel Spaß bereiteten, begeistert den mehr als berechtigten Applaus spendete. Und man kann nur alle beglückwünschen, die sich rechtzeitig eine Karte besorgt haben. Allen anderen bleibt — wie gesagt — nur die Hoffnung, dass es vielleicht doch noch den einen oder anderen zusätzlichen Termin gibt.

 

Die Bahnfahrt einst und jetzt ist unverändert amüsant geblieben
Sepp Hagers Kabarett fährt mit Verstärkung "Erster Klasse" - Premierenpublikum begeistert

Sepp Hagers Kabarett fährt mit dem Zug und hunderte von Zuschauern reisen begeistert mit. Man fährt im Prambs-Stadl in zwei verschiedenen Epochen "Erster Klasse". Und siehe da: Der Unterschied zwischen der königlich-bayerischen Eisenbahn und der Deutschen Bahn-AG - zwischen "einst und jetzt" - ist gar nicht so groß.
"Erster Klasse", das Paradestück von Ludwig Thoma (1867-1921), verlangt den zehn Mitwirkenden besondere schauspielerische Qualitäten ab. Nicht nur Ausdrucksweise der anfänglichen Mono- und späteren Dialoge, gespickt mit teils deftig-humorvollen urbayerischen "Kraftausdrücken", auch die kurzen "Einwürfe" übriger Fahrgäste würzen die Szenerie. Elementare Bedeutung haben Minenspiel und Körpersprache. Denn: Es gibt nur eine Kulisse. Alles spielt sich im engen 1.-Klasse-Zugabteil ab; jede Bewegung wird von den Zuschauern registriert.
Und das quasi in der "Bahnhofs-Wartehalle" sitzende Publikum, von Kabarett-Chef Josef Hager alias Justiz- Assessor Alfred von Kleewitz noch vor der Abfahrt auf Ludwig Thoma eingestimmt, ging begeistert mit auf die Eilzug-Tour von Hinterdingharting nach München.
Ein unentwegt plappernder, preußischer Kunstdünger- Vertreter (prächtig verkörpert von Gastspieler Franz Danner) ging den übrigen Fahrgästen, unter ihnen ein königlich-bayerischer Ministerialrat und ein Liebespaar aus Norddeutschland (Sepp Hager und Claudia Herzog), schon im Jahre 1911 auf die Nerven.
Als dann auch noch der "g'standne" Bayer Josef Filser (Fritz Mayer) und sein "derber Spezl", Ökonom Sylvester Gstottmaier (Gastspieler Manfred Eimannsberger), zustiegen und sich über ihre "schlitzohrigen" Geschäfte unterhielten, ging es humorvoll "rund" im Abteil. "Schleimig" wurde der korrekte Ministerialrat, als er vom Schaffner (Gastspieler Robert Lichtenegger) erfuhr, dass mit Filser ein Abgeordneter neben ihm sitzt.
90 Jahre später: Kabarett-Schreiber Sepp Hager, selbst als mitreisender "Jungrocker" mit seiner "Junkie"- Freundin Heike (Helga Mädler) im Waggon, führte Thomas Historienstück in die heutige Zeit. Verblüffend: Zwischen "einst und jetzt" war kein gravierender Unterschied zu erkennen. Nur, dass das Liebespaar Ulf und Heike völlig anders auftrat und der Vertreter (Adi Hager) ein Finanzmakler war. CSU-Abgeordnete Stoibinger (Peter Miesgang) sowie Ex-Landwirt und Golfplatzgreenkeeper Hintermaier (Sepp Prambs) hatten zeitgemäße, aber nicht minder kernige Sprüche drauf und der Beamte wurde wie eh und je aufs Korn genommen.
Es wäre nicht Hagers Handschrift, wenn sich nicht ein überraschender Schluss ergäbe: Die Zugfahrten aus den zwei verschiedenen Epochen enden auf dem selben Gleis. Ludwig Thomas nicht leicht zu inszenierende Ur-Fassung "Erste Klasse" umzusetzen gelang bestens. Dass Hager selbst den "Nonsens mit Niveau" im zweiten Teil ohne Stilbruch weiterführte, spricht für seine Autorenkunst.  (ANA 6.4.01)

 

Ein Mathe-Genie färbt "graue Panther" rosarot - Kindertheater: Noch zwei Vorführungen im Prambs-Stadl

 Was geschieht, wenn von zwei ungleichen Zwillingen einer in den Körper des anderen schlüpft? Im Obermörmoosener Prambs-Stadl zeigen derzeit Nachwuchs-Darsteller diese humorvoll-"coole" Mischung im Kindertheater für Jung und Alt.
Anton (Andy Hager), das "Mathe"-Genie, fühlt sich ungerecht behandelt, während sein elfjähriger Zwillingsbruder Tobi (Johannes Gruber), ein miserabler Schüler, als Sport-Ass und Anführer der "Grauen-Panther- Bande" anerkannt ist. Deshalb will Anton einmal Tobi sein. Es gelingt, als eine Sternschnuppe aus dem mit 1200 Lämpchen nachgestellten Sternenhimmel fällt. Aber mit Folgen: Der schulfaule Tobi muss nun in Antons Körper zum Mathe-Wettbewerb antreten.
Autor Dr. Josef Hager verpackte in dem "modernen Märchen" auf lustige und hintergründige Weise oftmalige Eltern-Kind-Schwierigkeiten sowie konfliktträchtige Rollen-Probleme der jungen Generation. Auf der einen Seite tobt sich die Bande der "grauen Panther" aus. Auf der anderen steht Anton, der wegen seiner Strebsamkeit nicht zu den "grauen Panthern" darf, ziemlich alleine. Aber: Später rächt er sich dafür, indem er sie rosarot macht.
Nicht nur die Jugend-Sprache kennzeichnet die bunte Inszenierung, auch die Musik hat Anteil am Gelingen. Wie ein roter Faden zieht sich das heitere Kinderlied vom "locker-lustig-Laune-Land" durch den Prambs-Stadl, bis am Ende der Titelsong der Fernsehserie vom "rosaroten Panther" erklingt.
Zu den zwölf Kindern und Jugendlichen aus Tüßling und Unterneukirchen, die ihre Rollen mit erkennbarem Spaß spielen, gesellte Hager vier seiner Kabarett-Mitglieder hinzu. Spätestens wenn Professor Pythagoras (Fritz Mayer) und Kultusminister Dr. Stoibinger (Peter Miesgang) als Jury den Mathematik-Wettkampf mit unerwartetem Ausgang leiten, erkennen erwachsene Zuschauer die Nähe zum Kabarett "Sepp Hager und Freunde".
Rund 800 Kinder aus zwei Landkreisen sahen in den letzten Tagen in vier Vormittags-Schul-Vorstellungen das heitere Stück. Gestern Abend sowie am heutigen Freitag und morgen, Samstag (jeweils 18.30 Uhr) gab bzw. gibt es die kind- und erwachsenengerechte Unterhaltung im Prambs-Stadl noch für diejenigen Kinder, Eltern oder Großeltern, die sie noch nicht gesehen haben. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. (ANA 27.07.2001)